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Kovosmalt – Geschichte

Kovosmalt – Geschichte beginnt im Jahr 1906. In diesem Jahr hat sich Unternehmer Barok mit Rücksicht auf gute strategische Lage der Stadt Fiľakovo in den Kopf gesetzt, hier Firma Barok u. Co. für Geschirrproduktion und -emaillierung aufzubauen.

 

In 1908 hat die Fabrik das erste emaillierte Geschirr verlassen. In dieser Zeit wurden hier 250 Arbeiter beschäftigt. Den Konkurrenzfirmen ist es gelungen, die neue Fabrik für 10 Monaten abzustellen und Fabrik wurde Besitz einer Bank aus Budapest. Dies hat genug Finanzen zur Erweiterung des Sortiments von hergestellten Produkten versichert.
In 1911 wurde Gießerei zu Ende gebaut und am Ende des folgenden Jahres wurde auch Gebäude neuer Verzinkerei beendet. Die Arbeitnehmerzahl stieg auf 700. Das Hahnzeichen hat angefangen, die Welt über Leistungsbereitschaft der Arbeiter aus Fiľakovo bekannt zu machen.
Erster Weltkrieg hat deutlich das Produktsortiment beeinflusst. Die Produktion hat sich auf Militärbestellungen umorientiert.
Im ersten Nachkriegsjahr überging die Fabrik aus dem Bereich des ungarischen Kapitals ins tschechischen Kapital.
In 1921 wurde die Fabrik „Fiľakovská továrna na smaltované nádobí, kovové zboží a zlévárna“ benannt.
Jahre 1920 und 1921 wurden durch Wirtschaftskrise markiert. Wegen Arbeitsmangel wurden Arbeiter entlassen und Verzink- und Ofenproduktion wurde aufgehoben. In weiteren Jahren hat jedoch die Fabrik pausenlos gearbeitet.

Am 31. Dezember 1927 wurde die Fabrik per Prager Aktiengesellschaft Sfinx gekauft und die Fabrik bekam einen neuen Namen: „Fiľakovská továreň na smaltovaný tovar SFINX, a. s. Praha“. Dieser Gesellschaft gehörte die Fabrik bis 1939.

 

Es wurde Produktion von neuen Herdtypen Sfinx und Gamma, Bügeleisen für Holzkohle, Blechgefäßen, Waagen, Küchenmaschinen u.ä. eingeführt.

 

Die Fabrik hat viele Bestellungen aus dem Ausland v.a. für Dekorgeschirr bekommen, von dem täglich ein Wagon expediert wurde. Obwohl zwischen 1928 und 1929 Andeutungen der Weltkrise erschienen, hat die Fabrik in Fiľakovo ihre Produktion weiterhin entwickelt und hat auch die Mitarbeiterzahl auf 1400 erhöht.
Am 13. September 1930 hat die Fabrik T.G.Masaryk besucht.

 

In 1932 wurde die Fabrik um den holzverarbeitenden Betrieb erweitert.
In 1933 hat Führung der Emaillieraktiengesellschaft geplant, die Produktion in Fiľakovo zu stoppen, die Maschinen zu demontieren und nach Most (Tschechische Republik) wegzuführen. Grund dafür waren die hohen Transportkosten als auch die Tatsache, dass die Mehrheit von Produktion in Fabrik neben Export auch nach Tschechien und Mähren geht. Gegen diese Entscheidung haben sich alle Arbeiter entgegengesetzt. Nach diesem Druck der Arbeiter hat sich die Führung der Aktiengesellschaft entschieden, die Fabrik weiterhin in Fiľakovo zu lassen und erwirkte vom Staat einen Rabatt am Transport bis 33%. Fabrik erweiterte die Produktion um verchromte Produkte, Wasserarmaturen, Badeöfen, verzinkte Badewannen, Gas- und Dampfarmaturen.
In 1934 wurde Mitarbeiterstand in Zahl von 2000 erreicht.
Jahr 1935 war im Zeichen der Militärproduktion und Vorbereitung für den Weltkrieg. In der Nacht 27. Juli 1938 brach in der Fabrik ein grosser Brand aus, der 70% der Objekte zerstörte.

 

Die Trust-Führung Sfinx bekam von Versicherungsanstalt einen Ersatz, jedoch Erneuerung der ehemaligen Stockwerkwerkstätten wurde infolge Mangels an Investitionsmitteln nicht möglich.
Nach dem Faschismuseintritt und nach dem Münchener Diktat in 1939 wurde die Fabrik in den Bund Magyar Királyi Állami Vas – acél és gépgyárak eingegliedert und hat Namen  Füleki zománc-edény – Fémárúgyár és Vasöntöde erhalten.
 
Produktion wurde erhöht, weil der ungarische Markt die Fabrik in Fiľakovo mit Bestellungen geradezu „verschneit“ hat.
Jahr 1940 wurde durch 2. Weltkrieg gekennzeichnet. Dies widerspiegelte sich auch im Produktionsprogramm. Zwischen 1941 – 1942 überstieg die Militärproduktion die Zivilproduktion.
Zwischen 1943 – 1944 erhöht sich rapid Produktion von Militärlieferungen. Zahl der Arbeiter erreicht 4400. Im Dezember 1944 ordnen die Faschisten Demontage von wichtigen Maschinen und Anlagen und ihren folgenden Abtransport nach Deutschland an. Entstandene illegale Bewegung zur Rettung der Fabrik versteckte alle wichtigen Maschinen und stattdessen wurden in die Wagons ähnliche Schrottkomponente aufgeladet.
 
Nach Befreiung der Stadt Fiľakovo begann die Fabrik in ein Paar Tagen zu arbeiten. Erster Name der Fabrik nach der Befreiung wurde „Fiľakovské priemyselné závody a. s.“, der nach Nationalisierung in 1945 auf „Slovenské závody na smaltovaný a železný tovar, n. p.“. geändert wurde. Sortiment, das produziert wurde, wurde breit und der Mitarbeiterstand erreicht Zahl 4000.
Am 1. Juli 1946 wird die Holzproduktion abgetrennt und eine Einzelfabrik „Drevoindustria“, später „Mier“ gegründet. Im Bereich „Kovo“ bleiben 2500 Mitarbeiter zu arbeiten.
In 1948 wurde nach Reorganisierung der tschechoslowakischen Industrie ein Nationalunternehmen unter Namen „Kovosmalt“ gegründet. Die Fabrik gehörte direkt unter Verwaltung des Ministeriums für allgemeinen Maschinenbau.
 
In 1958 wurde der Fabrik per Präsident ein Orden der Republik für ausgezeichnete Mühe beim Aufbau der Tschechoslowakei erteilt.
In 1982 wurde die Fabrik in die Vereinigung „Kovový tovar“ (Metallware) mit Sitz in Trnava (SR) eingegliedert. Nach weiterer Reorganisierung der tschechoslowakischen Industrie wurde die Fabrik zum Bestandteil der produktionswirtschaftlichen Einheit Omnia mit Sitz in Bratislava (SR). 

THORMA in Fiľakovo

Nach dem Regimewechsel in 1992 übergeht Produktion von Koch- und Heizvorrichtungen ins gemeinsame Unternehmen T+O Výroba, s.r.o., was ein gemeinsames Unternehmen von THORMA und Omnia war. In 1994 nach Austretung des Unternehmens Omnia aus der Gesellschaft entsteht Gesellschaft THORMASMALT, s.r.o. Am 1. Juli 1998 übergeht der Produktionsteil unter die Kommanditgesellschaft THORMA Výroba, k.s.

In 2000 hat THORMA Výroba, k.s. ein Qualitätsmanager-System EN ISO 9002 eingeführt, das seit 2003 den EN ISO 9001:2000 Anforderungen entspricht.
Seit 2002 hat sie auch das Enviromentalmanagementsystem laut EN ISO 14 001 eingeführt.

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